Bibelarbeiten


Einleitung:
Hiob 28 bildet das Nachwort des Dialogs zwischen Hiob und seinen drei Rat gebenden Freunden. Es stellt der menschlichen Weisheit die Weisheit Gottes entgegen, die von Hiob und seinen Freunden zur Deutung seines Leidens bisher herangezogen wurde. Die in diesem Kapitel beschriebene Weisheit ist keine menschliche Erkenntnis, sondern eine von Gott gesetzte gesamtweltliche Ordnung, die durch Ehrfurcht erkannt und gelebt wird. Der Mensch kann sie nicht durch eigene Anstrengungen erreichen, sie nicht erwerben oder mit weltlichen Mitteln erlangen.

Hiob beschreibt den Eifer, mit dem Menschen nach Edelmetallen graben und Schätze aus der Tiefe der Erde ans Licht bringen. Doch so intensiv sie auch nach Gold und Edelsteinen suchen, sie können die wahre Weisheit nicht finden. Selbst wenn der Mensch tief in die Erde vordringt, bleibt ihm göttliche Weisheit verborgen, da sie nicht durch menschlichen Fleiß erlangt werden kann. Nur Gott allein kennt ihren wahren Ort.

    Weisheit hat einen unschätzbaren Wert und kann nicht mit Gold, Silber oder Edelsteinen erkauft werden. Kein menschliches Vermögen reicht aus, um sie zu erwerben. Selbst die Tiefen des Meeres und der Unterwelt wissen nicht, wo sie zu finden ist. Diese Erkenntnis liegt außerhalb des menschlichen Zugriffs, da sie nicht durch weltliche Mittel erlangt werden kann.

    Gott allein besitzt wahre Weisheit, da er Schöpfer und Herrscher der Welt ist. Er hat die Erde mit Weisheit geordnet und kennt alle Geheimnisse des Universums. Wahre Weisheit besteht darin, den Herrn zu fürchten und das Böse zu meiden. Dies ist die einzige Form von Weisheit, die dem Menschen durch Gottesfurcht zugänglich ist.

      Göttliche Weisheit unterscheidet sich grundlegend von menschlicher Weisheit. Sie ist kein Ergebnis intellektueller Leistung oder materieller Mittel, sondern entsteht allein aus der Ehrfurcht vor Gott und unserer Beziehung zu ihm. Nur diejenigen, die Gott fürchten, erlangen diese Weisheit, die wertvoller ist als alle materiellen Schätze der Erde.


      Lesungen nach dem Lektionar nach: „Das Allgemeine Gebetbuch“ – zum 23. Januar.
      (Kapitel 1: klicken um hier zu lesen) – https://www.bibleserver.com/EU/Hiob1

      Der Prolog im Buch Hiob führt die zentralen Figuren und Themen der Geschichte ein.

      Gott, der im hebräischen Text als „Jahwe“ bezeichnet wird, veranlasst die Ereignisse, indem Er Satan herausfordert.


      Satan
      Satan wird als „der Ankläger“ vorgestellt. In dieser Darstellung hier ist „Satan“ kein Eigenname, sondern eine Funktionsbeschreibung. Er tritt als Ankläger gegen Hiob und stellt dessen Frömmigkeit infrage.

      Hiob
      Hiob wird als „tadellos und aufrichtig“ beschrieben. Er fürchtet Gott und meidet das Böse. Diese Eigenschaften führen zu Gottes offensichtlicher Zufriedenheit mit Hiob. Dies zeigt sich in Wohlstand, Gesundheit und in seiner großen Familie.

      Hiobs Frau
      Hiobs Frau wird negativ dargestellt. Sie zeigt wenig Verständnis für seine Leiden und fordert ihn auf, Gott zu verfluchen und lieber zu sterben. Statt Trost bietet sie ihm unlogische Kritik und Aussichtslosigkeit.


      Hiobs Freunde
      Hiobs drei Freunde – Eliphaz, Bildad und Zophar – treten zunächst mit Mitgefühl auf und sitzen wortlos sieben Tage bei ihm. Doch später zeigen sich ihre Ansichten und Argumente kurzsichtig und problematisch.

      Die Reden der Freunde:
      Eliphaz (Erfahrungen)
      Eliphaz wird als weiser, aber traditionell denkender älterer Mann dargestellt. Seine Reden basieren auf der Vorstellung, dass Leiden eine direkte Folge von Sünde ist. Er beruft sich auf persönliche Erfahrungen und eine mystische Vision, die ihm angeblich bestätigt, dass Hiob gesündigt hat. Zunächst ist Eliphaz behutsam, wird jedoch zunehmend kritischer und spöttischer, als Hiob seine Schuld leugnet. Eliphaz betont Gottes Übernatürlichkeit und meint, dass Gott zu groß sei, um sich mit persönlichen Schicksalen zu befassen.

      Bildad – (Bildung)
      Bildad ist ein Gebildeter und Traditionalist, der jünger ist als Eliphaz . Er bringt vor allem gebräuchliche und theologische Argumente vor. Er behauptet, Hiobs Kinder seien gestorben, weil sie Sünder waren, und sieht Hiobs Leid ebenfalls als Strafe für dessen Sünde. Seine Ansprachen sind geprägt von wenig Mitgefühl und einer starren Haltung. Er spricht von Gottes Allmacht und argumentiert, dass Hiob Gottes Entscheidungen einfach akzeptieren müsse.


      Zophar (der Zornige)
      Zophar, der jüngste der drei Freunde, ist der direkteste und eindeutigste. Er ist emotional und wirft Hiob vor, seine Schuld zu leugnen, und behauptet, dass Hiob selbst unbewusst gesündigt haben müsse. Zophar argumentiert mit Gottes Allwissenheit und fordert Hiob auf, Buße zu tun, um Gottes Gnade zu erfahren.

      Hiobs Antwort und Reden
      Hiob hält mehrere Reden, in denen er die Anklagen seiner Freunde zurückweist. Er besteht darauf, dass er unschuldig ist, und argumentiert, dass sein Leiden unverdient ist.
      Hiobs Klage
      Zu Beginn verflucht Hiob den Tag seiner Geburt und wünscht sich, er wäre tot geboren worden. Obwohl er tief verzweifelt ist, denkt er nicht daran, sein Leben zu beenden.
      Hiobs Reaktion auf die Argumente seiner Freunde
      Hiob lehnt die Erklärungen seiner Freunde ab. Er sieht Gott als verantwortlich für sein Leiden und äußert den Wunsch, Gott vor Gericht zu stellen, um seine Unschuld zu beweisen. Seine Reden zeigen eine Mischung aus Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und doch gelegentlicher Zuversicht.

      Hiobs bemerkenswerte Reden
      In Kapitel 28 singt Hiob ein Loblied auf die Weisheit, die er als unendlich wertvoll, aber für Menschen schwer erreichbar beschreibt. In Kapitel 31 verteidigt Hiob seine Unschuld und listet alle Bereiche seines Lebens auf, in denen er sich untadelig verhalten hat.


      Elihu – Der vierte und letzte Redner – (Einsichten neu und innovativ)
      Elihu, ein jüngerer Mann, tritt am Ende in die Diskussion ein. Er behauptet, neue Einsichten zu bringen, wiederholt jedoch im Wesentlichen die Argumente der drei Freunde. Elihu betont, dass Gott Leiden als Belehrungs-Methode benutzt, um Menschen zu erziehen und sie vor größerem Unheil zu bewahren. Nun wird es stell. Hiob reagiert nicht auf Elihus Reden.

      Fazit – Ergebnis
      Die Reden der Freunde und Elihus zeigen, wie schwierig es ist, Gottes Handeln zu verstehen. Sie versuchen, Hiobs Leiden durch einfache Ursache-Wirkungs-Prinzipien zu erklären, scheitern jedoch an der Vielschichtigkeit vieler übersinnlicher Merkmale seiner Situation. Während einige ihrer Aussagen theologisch korrekt sein mögen, wenden sie diese auf Hiobs Fall gefühllos und unangemessen an. Hiob bleibt in seinem Leid jedoch standhaft und wartet auf eine Antwort von Gott.

      ROGATE
      Gebet für geistliche Frucht im persönlichen Leben

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      Tägliche Andachten nach dem anglikanischen Gebetbuch

      Bibelarbeiten zum Propheten Daniel

      Mittwoch 18 Uhr der Christusgemeinde – Teilnahme per Zoom oder Telefonkonferenz möglich. Bitte E-Mail an bischof.meyer@rekd.de um den Zugangslink zu erhalten.

      Countdown zum Start“
      Daniel Kapitel 9.

      Daniel betet und
      befragt die Schrift:
      Jeremia 25,11+12

      Download der PDF Datei Kapitel 9 klicken:



      Daniel Kapitel 10

      Daniel und seine letzte Vision (10,1 – 12,13)   Die letzten drei Kapitel von Daniel bilden eine Einheit, die Daniels letzte Vision enthält. Zusammenfassung:

      • Daniel 10,1–11,1 enthält die Beschreibung von Daniels Empfang der Vision,
      • 11,2–12,3 enthält die Erklärung des Engels zur Vision und
      • 12,4-13 markiert die letzten Anweisungen des Engels an Daniel bezüglich seiner Prophezeiungen. Der gesamte Abschnitt mit drei Kapiteln sollte dem treuen Überrest Israels während der Zeit der Heiden Hoffnung und Zuversicht geben.

         1. Daniels Empfang der Vision (10,1–11,1)

       Daniel 10 fungiert quasi als Prolog zu der detaillierten Vision, die im 11. Kapitel erklärt wird. Obwohl es sich nur um eine Einführung handelt, enthält es „wichtige Fakten in Bezug auf Engel und Dämonen und ihre jeweiligen Interessen am Volk und Werk Gottes“ (s.d. Wood, Daniel, 264).

        Die Einstellung der Vision (10,1-3)

          10,1. Daniel erhielt diese Vision im dritten Jahr des Kyros, das 536 v. Chr. war. Angenommen, Daniel war ungefähr 15 Jahre alt, als er gefangen genommen wurde (605 v. Chr.), war er zum Zeitpunkt dieser Vision ungefähr 84 Jahre alt. Die Vision handelte von einem großen Konflikt in der Zukunft mit Israel. Er wird in Deu 11,2–12,3 beschrieben wird.

          10,2. Möglicherweise trauerte Daniel um die schlechten Bedingungen der zurückgekehrten Gefangenen. Die Samariter waren gegen den Wiederaufbau des Tempels und die Arbeiten wurden eingestellt (Es< 4,5+24). Auch fand im ersten Monat Nissan, dem Auszugsmonat aus Ägypten, kein Passahfest mehr statt. Daniels Trauerzeit dauerte ganze drei Wochen.  Er fällt genau in diese Zeit Lev. 23,5-8. Der hebräische Text enthält die Worte „Tageswochen“, um ihn von den „Jahreswochen“ in dem Absatz unmittelbar davor zu unterscheiden (9,24-27).

          10,3. Daniel fastete teilweise, lehnte schmackhafte Brotspeisen und andere Speisen wie Fleisch oder Wein ab. Das erinnerte an seine Entscheidung als Teenager mit ca. 15 Jahren, nicht vom Tisch des Königs essen zu wollen (1,8-16). Doch in dieser Zeit ging es nicht darum, wie früher als das Essen damals den Göttern dargebracht worden wäre, sondern um eine geistliche Disziplin, um seine Gebete und die Verbindung zu Gott.  Hier ginge es um die Zeit des nicht zu feiernden Passahfestes und auch die Schwierigkeiten des Tempelaufbaus, die die Rückkehrer unter Esra hatten, vor Gott zu bringen.

            b. Der Botschafter der Vision (10,4-9)

          10,4. Daniel war am Ufer des großen Flusses … her Tigris, etwa 30 Kilometer von Babylon entfernt, als er den himmlischen Boten (Engel des Herrn – Jesus im AT / oder Gabriel?) empfing. Daniel hatte im fortgeschrittenen Alter von 84 Jahren nicht mehr mit den anderen jüdischen Rückkehrern die beschwerliche und anspruchsvolle Reise nach Israel angetreten, sondern blieb im Staatsdienst in Babylon oder weiter über seine Zeit hinaus als Berater tätig.

          10,5-6. Daniel sah einen Engel in Gestalt eines gewissen Mannes mit herrlichem Aussehen. Er hat eine Ähnlichkeit mit der Erscheinung Christi in Offb 1,12-16. Vergleichen wir dies hier.  Diese Auslegung wird von einigen abgelehnt, weil der Messias keine Hilfe des Engels Michael brauchen würde, wie dieser „Mann“ es hier scheinbar tat.

          10,7-9. Das Hebräische macht deutlich, dass Daniel allein die Vision: „Ich sah, Daniel, ich allein.“ Seine Gefährten spürten eine mächtige Gegenwart Gottes, sahen aber nichts, also liefen sie weg und versteckten sich (vgl. auch Apg 9,3-7).

            c. Die Hindernisse für die Vision (10,10-13)

          10,10-13. Als die Vision zu Daniel kam, war er geschwächt, möglicherweise auch durch sein Fasten. Er fiel durch diese machtvolle Erscheinung in einen tiefen Schlaf oder in Ohnmacht (10,9). Deshalb stärkte dieser „Mann“ den Daniel und teilte ihm mit, dass Gott ihn vom ersten Tag des dreiwöchigen Gebets an erhört und sofort IHN gesandt hatte, um Daniel zu antworten. Einige Interpreten haben den Engel als Gabriel identifiziert, eine aber unwahrscheinliche Schlussfolgerung, da der Text ihn nicht als solchen identifiziert. Dieser „Mann“ war erst nach einundzwanzig Tagen angekommen, weil ihm der Fürst des Königreichs Persien widerstanden hatte. Der persische Fürst musste übernatürlich sein, um sich diesem Mächtigen zu entgegnen, und böse, um sich Gottes Absichten zu widersetzen, bis der Erzengel Michael zur Unterstützung V13 erschien. (Anders bei Jakob, der auch mit dem Engel des Herr die Nacht bis zum Morgen rang und der Engel ihn siegen ließ.)

      Hier aber war er ein dämonischer Geist, ein dämonischer Engel am Werk, der versuchte, die politischen Angelegenheiten Persiens zu beeinflussen und sich Gottes Absichten zu widersetzen. Andere Bibelstellen lehren auch von unsichtbaren geistlichen Mächten, die Fürstentümer und Weltmächte beeinflussen (Hes 28,11-19; 2Ko 10,3-4; Eph 6,12). Der „Mann“ konnte den mit Persien verbundenen Dämon erst besiegen, als ihm der Engel Michael, einer der obersten Engelsfürsten Gottes, zu Hilfe kam. Michael (dessen Name bedeutet „Wer ist wie Gott?“)  ist der Schutzengel Israels (vgl. Deu 10,21; 12,1; Offb 12,7) und wird im NT als Erzengel, als der erste oder Anführer einer Engelstruppe bezeichnet (Judas 9).

            d. Der Zweck des Besuchs der Engel (10,14–11,1)

      • 10,14. Der Engel offenbarte, dass der erste Zweck der Vision darin bestand, zu offenbaren, was in den Letzten Tagen mit Israel geschehen würde. Obwohl sich viele der Vorhersagen in Dan 11 auf Ereignisse in der zwischentestamentarischen Periode beziehen (300 bis Geburt Christi), geben sie auch Einblicke (11,36–12,3) auf Ereignisse im Zusammenhang mit der Wiederkunft Christi. Auch die früheren erfüllten sich, wie die Gräuel der Verwüstung unter Antiochus IV (Epiphanes), sie haben eine typologische Bedeutung, die auch auf die Endzeit hindeutet.
      • 10,15-19. Die zweite Absicht der Lichtgestalt des Mannes durch sein Kommen war, Daniel zu stärken. Obwohl Daniel wegen der Vision in Angst und ohne Kraft war, stärkte ihn, der aussah wie ein „Mensch“ zweimal, zuerst durch seine Berührung (10,18) und zweitens mit seinen ermutigenden Worten (10:19).

          10,20-21. Als der „Mann“ sich erneut darauf vorbereitete, gegen den Prinzen von Persien zu kämpfen, teilte er Daniel mit, dass er danach auch den Kampf gegen den Prinzen von Griechenland aufnehmen würde, die dämonische Macht, die versucht, das griechische Reich zu kontrollieren und sich Gottes Absichten für diese Nation und Israel zu widersetzen. Dies ist eine Anspielung auf die Vorhersage, dass Griechenland Persien als nächste große Weltmacht folgen würde (8,4-8, 20-22).

      • Der dritte und letzte Zweck des Engels war es, das zu offenbaren, was in der Schrift der Wahrheit beschrieben ist, ein Hinweis nicht auf ein bestimmtes irdisches Buch, sondern eher auf Gottes himmlischen Plan über die Zukunft der Nationen der Welt.

      ROGATE

      Siegreich am Ende 

      Zum Download hier klicken:

      Bibelarbeit zu Matthäus 26,57-75

      Sich heute für Jesus und sein Königreich entscheiden, auch wenn alle Denkvoraussetzungen und Schlussfolgerungen dem entgegenstehen!

      Download:

      Bibelarbeit zu Matthäus 26,31-46

      Duerer-Prayer

      ROGATE

      Zwei Bibelarbeiten zu Matthäus 23 — 1. Demut: Lektionen aus den Umständen meine Lebens lernen. — 2. Mein Leben nach dem Zentrum der Schrift gestalten.

      Mt. 23,1-12 –>Zum Nachdenken:

      1. In welcher Weise bist du immer noch stolz, überhebst dich über Gott und andere Menschen?
      2. Welche demütigenden Dinge hat der Herr kürzlich in dein Leben gebracht, die du als Ärgernisse oder Anstoß zu Ärger und Sorgen angesehen hast, anstatt als Gelegenheit Gottes zum Erlernen von Demut?

      Entscheidung:

      Ich entscheide mich die Dinge oder Menschen täglich anzunehmen, die Gott in mein Leben bringt, als Lektion für mich, Demut von Ihm zu lernen.

      Datei lesen oder Download hier nachfolgend anklicken:

      Matthäus 23

      ROGATE

      Bibelarbeit – Das Hochzeitkleid ist ….?

      Datei lesen oder Download hier anklicken:

      Matthäus 22 Hochzeitmahl


      Bibelarbeit in Matthäus  22,1-14 – Das Gleichnis vom großen Hochzeitsmahl

      Das Hochzeitsfest ist wohl das zutreffendste und fröhlichste Bild für das Königreich Gottes in der Bibel.

      ROGATE

      Gebet für geistliche Frucht im
      persönlichen Leben Ende der Bibelarbeit

      Matthäus 19,16-30      Klick zur Bibelarbeit 

      und Download.

       

      Hinter Mauern und Gittern

      Bibelgespräch im Wintergarten zum Nachlesen bitte klicken:

      Gefängnisse des Lebens